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Die langen Schatten der Vergangenheit. Das Bundesministerium der Justiz und die NS-Zeit, vom 07.-09.11.2018 im Ludwig-Erhard-Haus

Die langen Schatten der Vergangenheit. Das Bundesministerium der Justiz und die NS-Zeit, vom 07.-09.11.2018 im Ludwig-Erhard-Haus
Als das Bundesministerium der Justiz wenige Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs seine Arbeit aufnahm, wurde alsbald bekannt, dass Juristen, die zuvor im Reichsjustizministerium bei Sondergerichten und als Wehrrichter tätig gewesen waren, auch im neugegründeten Bundesministerium der Justiz beschäftigt wurden. Eine Studie mit dem Namen ‚Die Akte Rosenburg‘, genannt nach dem gleichnamigen Ort, der 1950 zum Dienstsitz des Justizministeriums wurde, untersucht die Rolle der Justiz in der NS-Zeit und in der Bundesrepublik, wobei das Hauptaugenmerk auf die personellen Kontinuitäten der Mitarbeiter dieser Behörde und ihrer Karrieren vor und nach 1945 gerichtet ist. Auf der Konferenz wird dieses bedrückende Kapitel der deutschen Nachkriegszeit detailliert nachgezeichnet und analysiert. Tagungsbeitrag 50 Euro, Studierende/Ortsansässige 30 Euro (bei Nachweis) – Unterkunfts- und Verpflegungskosten enthalten Anmeldeschluss 10.10.! Veranstalter*in: Zentralrat der Juden in Deutschland 7.11.2018, 16:00, – 9.11.2018, 13:00 Ludwig-Erhard-Haus – Fasanenstraße 85 10623 Berlin https://www.zentralratderjuden.de/angebote/bildung/konferenzen/

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